Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) in Unternehmen

 

So fördern Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter:

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist inzwischen ein wichtiger Baustein für ein gutes Betriebsklima und die Bindung von Mitarbeitern. Durch stetig steigenden Arbeitsanfall entsteht zunehmend Leistungsdruck; dazu kommen oft weitere psychische und physische Belastungen.

Ständige Bildschirmarbeit, Multitasking und mangelnde Bewegung führen häufig zu körperlicher und psychischer Anspannung. Bei Dauerbelastung können schmerzhafte Verspannungen im Rücken, in den Schultern, im Nacken oder in den Armen entstehen.

 

 

Prävention zahlt sich aus

 

Mit der mobilen Massage direkt am Arbeitsplatz leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsprävention ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Dies hat für Sie als Arbeitgeber folgende Vorteile:

 

  • Die Durchführung der Behandlung erfolgt vor Ort
  • Steigerung von Leistung, Motivation und Produktivität
  • Verringerung von Fehlzeiten
  • Förderung des Wohlgefühls und Betriebsklimas
  • Verbesserung der Betriebsergebnisse
  • Steigerung der Attraktivität eines innovativen Unternehmens

 

Studien der Krankenkassen bestätigen die positive Wirkung von Massagen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer. Fehlzeiten und Krankheitstage konnten bei regelmäßiger Anwendung reduziert werden.

 

Bieten Sie Ihren Mitarbeitern ein Gesundheitsprogramm an, betreiben Sie also aktive betriebliche Gesundheitsförderung. Das kommt sowohl Ihrem Unternehmen als auch den einzelnen Mitarbeitern zugute. Eine Win-win-Situation also!

 

 

Dabei steuerliche Vorteile berücksichtigen

 

Bei der Kostenplanung für die betriebliche Gesundheitsvorsorge gilt es, auch die steuerlichen Vorteile zu berücksichtigen. Der Staat (in Deutschland) unterstützt gesundheitsfördernde Maßnahmen bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Jahr und Person (sozialabgabe- und steuerfrei §3 Nr.34 ESTG).